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35mm Adapter Tests

Juhu, erste Tests:

1. Der Makromodus der HC1 reicht aus, um die Mattscheibe scharf aufzunehmen. Also ist die Länge des Tubus nicht zu kurz gewählt.

2. Ein 50mm 1:1,7 Objektiv schluckt immer noch viel Licht ! Zuhause war alles bei Normalbeleuchtung zu dunkel. In etwa 10 Tagen kommen Tests bei Tageslicht-Außen.

–> EDIT <–
Nicht das Objektiv hat soviel Licht geschluckt, sondern die Rosco-Mattscheibe. Ich habe zum Testen mal die Einstellscheibe der Kamera eingebaut und siehe da, alles war mal locker 2-3 Blenden heller. Nun heisst es, Mattscheibe bauen oder kaufen.

3. Die Roscomattscheibe ist unter HD NICHT nutzbar. Ich überlege weiter, was ich als Nächstes teste.

Bald mehr. mfg chmee

Nachtrag ->

So, hier ein erstes Video.

1. Kamera : Sony PC9E – Adapter mit der Hand davor gehalten.
2. In der Dämmerung aufgenommen, deswegen schonmal schreckliches Rauschen des Chips.

35mm #1 – Que Sera – Divx 360 – ~5MB

35mm #2 – Björn – Divx 360 – ~3MB

mfg chmee

Technicolor – Filmlook in der Postpro

Hier Links zu interessanten Filmlook-Tutorials und Ähnlichem:

HowTo Technicolor 2Strip 3Strip

Bleach Bypass 01

Bleach Bypass 02

Filmlook Techniques

DIY 35mm Adapter Links

Hier noch Links zu den üblichen Verdächtigen:

DVInfo.Net – Alternative Image Methods
Das ist – meiner Meinung – das gesammelte Wissen der DOF-DIY-Gemeinde !

Deutsch : 35mm Adapter

Wikipedia : 35mm Adapter

P+S : Das Original

Movietube : Zweiter prof. Anbieter

RedRock Micro : Weiterer Anbieter – preiswert

DOF-Machine : DIY-Anleitung rotierend

Was zum Teufel ist Bokeh ?

Video von Edweirdo auf DVX100

Thread zum Aufbau des Edweirdo-Adapters

Video von Holyzoo – The Ninja auf XL2

Aufbau von Holyzoo

HolyZoo – The AdapterMovie

Cavision DV Rod Support – 160$

Idv-Films – How To DIY a 35mm Adapter

Shootout – Micro M2,SGPro und Brevis35

Nochmal bei Adriano Ribeiro vorbeischauen

Bei YouTube mal 35mm DOF eingeben

http://snodart.com/tutorials.php – DOF erklärt.
http://snodart.com/filmmaking.php – Filme mit seinem DOF-Adapter

Ein statischer 35mm Adapter im Selbstbau sehr ausführlich erklärt (Deutsch):
http://www.agenzas-brothers.de/tipps_tr … dapter.htm

DIY – Gesangskabine in medias Res

Akustische Trennung:
Die Kabine muß akustisch vom eigentlichen Boden/Wänden isoliert werden. Das Problem ist unter dem Begriff “Körperschall” bekannt.

Schwimmender Estrich:
Also Flux einen Holzrahmen gebaut, den erst mit einer Schicht dicken Styroporplatten (etwa 20mm) ausgelegt,dann mit dünnem ( max. 3mm ) Styropor die Seiten. In diese Wanne wird das Estrich reingegossen und härtet etwa 3 Tage aus. Achja, Gewicht etwa 120kg bei 2qm.

Bild

Da im Grunde alles, was auf diesem zweiten Boden gebaut wird, vom eigentlichen Gebäude entkoppelt ist, benötigt man keine “flexible Innenwand” Konstruktion.

Hier nochmal die Begriffe Schalldämmung und Schalldämpfung zur Erklärung. Die werden doch oft zusammengeworfen oder verwechselt. Schalldämmung ist die akustische Trennung mehrerer Räume zueinander. Schalldämpfung beschreibt die akustische Veränderung eines Raumes.

Nun benötigt man die Standardartikel für Rigipsbau. Als da wären: Versch. Profile für die Decken und Wände, Besondere für Fenster und Türen. Da gibt es so interessante Abkürzungen wie C / CD / UD / etc. – Profil, die alle ihre besonderen Nutzen haben :D

Zurück zum Thema:
Die Wände sind doppelt beplankt, d.h., jede Wandfläche besteht aus 2 übereinander liegenden Rigipsplatten ( 2×12,5mm ). Der Zwischenraum beträgt 50mm. Und dieser wird in meinem Fall mit Termarock100 gefüllt. Dies ist eine schwere Mineralwolle von Rockwool. Spezifische Dichte : 110 (kg/m³) . Umso schwerer das Material, desto mehr Schallenergie wird absorbiert/aufgenommen.

Die Wände sind somit 25mm + 50mm + 25mm = 10cm dick und sollen theoretisch 53dB schlucken.

Bild

Dieses Bild zeigt die Kabinenseite zur Wand, wo keine zweite Schicht Rigips benötigt wird. Das ist auf dem obigen Plan die rechte Seite. Nicht wundern…

Hmm, also ich zeig einfach mal weitere Bilder während des Bau’s.

Bild

Kurze Rechnung für die Rohbau-Materialien:

1. 20 Platten Rigips 2m*1,20m*125mm
2. 15qm Mineralwolle Termarock 40mm

3. 11stk. C-Ständer Profil 50mm 2,50m
4. 4stk. U-Profil 50mm*40mm 5,00m
5. 3stk. CD Profil 60*27mm 4,00m
6. 3stk. UA-Profil 50mm 2,60m
7. 4stk. UD-Profil 30mm 3,00m
8. 5stk. Eckschutzprofile 2,50m

9. Dichtungsband 50mm 30m
10. Rigipsschrauben 1000er Pack
11. Fugenfüller 10kg
12. 2 Rollen Glasvlies 25m
13. 100stk. Nageldübel 6x40mm

14. Ständerwerkzarge MW100 750x2000mm

15. Akustik-Fensterscheibe 400mmx600mm
Zweifach doppelt verglast, Schalldämmung 50dB

Bei Bauhaus würde das kosten : etwa 1000 EUR

Bild

Da fehlt noch Einiges:

A. Eine Tür:

Wir haben die preiswerteste Tür bei Bauhaus gekauft, etwa 25EUR und haben die mit einem weiteren Holzrahmen und einer MDF-Platte um weitere 6cm verdickt. Logischwerweise gefüllt mit Termarock. Das ist keine Optimallösung, aber eine Brandschutztür wiegt so viel, dass ich mit der kompletten Konstruktion die Tragkraft einer Wohnungsdecke überschreiten würde :)

B. Kabel:
Audio, CAT5 und Video- und Stromleitungen beim Bau mit reingezogen. jeweils 5-10m.

B2. Blende:
Damit die Audio und USB-Anschlüsse professionell aussehen, habe ich mir eine Blende anfertigen lassen bei http://www.schaeffer-ag.de. Kostenpunkt etwa 35EUR

Bild

C. Kleinzeugs:
XLR Neutrik Anschlüsse für die Blende und ein USB-Anschluß. Sonstige Stecker und Verlängerungen für den Einbau.

Bild

Hier noch einige interessante Links zum Selbstbau:

Schallabsorption von Noppenschaumstoffplatten PDF

Rigips-Schalldämm-Maße PDF

Warum Eierkartons “nix” wert sind HTML

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Und weitere Fotos vom Bau:

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Das ist die Ausbuchtung für das Fenster

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Hier mit Mineralwolle gefüllt. Mineralwolle ist schon ein kratziges Zeug. Ich empfehle, mit Gummihandschuhen zu arbeiten !

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Hier die eingesetzte Zarge, befestigt an den UA-Profilen. Man beachte die Mineralwolle zwischen Profil und Zarge. Sehr wichtig und gleichzeitig sehr
mühselig.

Bild
Fensterseite außen teilweise mit Rigips verschlossen.

Bild
Türseite teilweise mit Rigips verschlossen.

Erstmal mfg chmee

Adapter und der Rest

Während ich weiter grüble, hier noch n Link zu nem schlauen Kerlchen, der sich ne Menge Gedanken macht. Und bei dem die Kritik zur HC1 wirklich Spaß macht,
weil er sie wirklich testet und benutzt.

www.fxsupport.de – Leider eingestellt – Dafür jetzt —Hier—

Ich bin inzwischen soweit, dass ich das Groundglass eingepasst habe und noch das Bajonett mit einer Unterlegscheibe, die als Feder fungiert, festmachen muss. Ansonsten sollte ich mal langsam ne Kamera kaufen. Oder mit dem Adapter in nen Laden rennen, ne DV-Kassette kaufen und am lebenden Objekt testen.

Übrigens : Traurige Nachricht

Die HC1 Produktion wird eingestellt. Man geht davon aus, dass die Gewinmarge nicht hoch genug war. — Gleichzeitig war das Bild zu gut für eine Billigkamera–
Ich habe bis Dato noch keine gekauft, muß mir schnellstens überlegen, ob ich noch eine abgreifen soll oder das Thema HDV in diesem Jahr ad Acta lege und mich auf das nächste Jahr konzentriere.

DIY – Gesangskabine im Eigenbau

Mahlzeit, die Damen und Herren der musischen Schöpfung.

Ich beschreibe hier mal den Bau meiner Gesangskabine. Die Frage wird
in anderen Foren ja recht oft gestellt, wie bauen, welche Kosten, was möchte
man erreichen etc..

Zu aller Erst: Eine Gesangskabine kann vier Eigenschaften haben:
1. Möglichst klare Aufnahmen zu machen.
2. Umgebungsgeräusche wegzudämmen
3. Die Nachbarn zu beruhigen.
4. Sie bringt einen professionellen Touch.

2. und 3. Implizieren eigentlich die gleiche Vorgehensweise, sind eben in der Grundproblematik verschieden.

zu 1. kann ich nur sagen, dass, wenn trockene Aufnahmen benötigt werden, eine Gesangskabine nicht benötigt wird.
Dies kann man auch durch Verhängen des Raumes mittels Molton oder ähnlicher Stoffe erreichen.

zu 2.: Wenn der Straßenlärm, ein spielendes Kind oder das Rechnersystem hörbar ist,
versucht man, die Aufnahmesituation zu verbessern, indem man die Störgeräusche dämmt.

zu 3.: Wenn man beruhigt Singen, schreien oder Gitarre spielen möchte, ohne die Eltern oder die Nachbarn
zu stören, dämmt man das Signal, das nur auf das Aufnahmemedium gebannt werden soll.

zu 4.: Ja, es bringt viel, wenn man dem Sänger/der Sängerin ein gutes Gefühl vermittelt.
Nicht so eine Badezimmeraufnahme-Sache, sondern ein eigener Raum
mit Kopfhörerverstärker, ner Textablage oder, wie hier geplant,
nem TFT-Display für Text-, Arrangement- oder Videosicht.

Also, in medias Res:
Ich habe in meinem Arbeitsraum eine Ecke für ne Gesangskabine
reserviert, die ist mit etwa 1,3m x 1,5m recht klein, hilft aber in vielerlei
Hinsicht. Mein Audiosystem steht gleich daneben und röhrt ganz schön.
Das Aufnahmesignal wird richtig trocken und ich kann die ganze Nacht
aufnehmen und proben, ohne mein Kind und die Nachbarn zu stören.

Bild

Der Platz ist groß genug, um einen Hocker reinzustellen, das Mikrofon
aufzubauen und loszuträllern.

Folgende Daten habe ich im Netz zusammengelesen und auf den Seiten von Rigips und Co überprüft.
1. Akustische Trennung ist nötig, wenn auch Nachts kein Sound an die Umwelt abgegeben werden soll.
2. Mit zweifach doppelt beplankten Wänden (Rigips 12,5mm), einem schweren Wandfüllstoff – Mineralwolle
Termarock- und einer Wanddicke von 10cm komme ich theoretisch auf Werte von 53dB Dämmung.

Bild

Bild
Tja, wenn man mit 3D zu tun hat, macht man natürlich schon mal ne
Visualisierung der Ideen :)

Grundsätzlich sollten die Raum-Innenmaße keine ganzzahligen Verhältnisse
aufweisen, da sonst Resonanzfrequenzen besonders stark entstehen
und den Raumklang und die Aufnahme vermiesen.

Meine Verhältnisse sind: (Innenmaße) H 182cm B 112cm L 135cm
H:B:L – 1:0,61:0,74 oder B:H:L – 1:1,625:1,34

Ach ja, Hier noch Links zu anderen Selbstbau-Projekten, ich möchte meinen Bau nicht als Ultimo anbiedern :

Kabine, meiner ähnlich

Making of Aufnahmeraum – PDF

Subspeed Variante

Offene Bauweise

Erstmal mfg chmee

35mm Adapter – Praktisch

Hier ein Bild des Grundaufbaus:

Bild

Die Kosten halten sich im Moment in Grenzen:

1. AluTubus – 3,00 oder 6,00 EUR – Dont know
50mm Durchmesser – 2mm Wand – 300mm Länge, gekürzt auf 70mm
2. 37mm-46mm Adapter-Ring - 6,00 EUR
3. EBay SLR-Kamera defekt - 5,00 EUR
für das MD-Bajonett
4. UV-Linse 46mm - 8,00 EUR
als Groundglass – im Moment mit Rosco#216 FullDiffuse bestückt.

A – Minolta Rokkor 50mm 1:1,7 – ~12,00 EUR
B – Sigma 28mm 1:2,8 – ~15EUR

SUMME : etwa 25 EUR für den Adapter

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Der Adapter fast vollständig und roh :-)

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Die sagenhafte Mattscheibe :)

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mfg chmee

DIY 35mm Adapter

Welch geniale Idee !

Anstatt 8 Glocken bei P+S auszugeben oder einen für 200EUR zu mieten, bau ich mir halt selber einen.

Man darf nicht übersehen, dass der P+S Adapter höchster Güte ist – rotierende Mattscheibe, gedrehtes Bild – aber auch dieser Adapter hat mit den Eigenheiten zu kämpfen. zB sieht man im FettesBrot-Video “Emanuela” das es ein Vignetting(HotSpot) gibt. Geht aber meistens als OldStyle-Filmlook durch

Also ran an die Knöten :

  1. An welche Kamera soll es ?
  2. Statische oder rotierende Mattscheibe ?
  3. Für welche Objektive soll es sein ?

- Sony Prosumer, HC1, FX1, Z1
- Statisch, ist schnell gebaut und preiswerter.
- MC/MD-Objektive, da ich schon welche habe.

Kamera:
Ich möchte mir also eine HC1 holen, ergo baue ich mir den Adapter mit nem 37mm-Ring. Da die HC1 eine HDV-Kam ist, werden sich sicherlich einige Probleme durch die hohe Auflösung ergeben. Bis Dato ist auch keine Macrolinse (+1,+2,+4) bedacht, die lässt sich aber dann noch dazwischen funzeln.

Mattscheibe:
Viele Geschichten ranken sich um dieses Bindeglied der Objektiv-Welten. Welche Mattscheibe lässt viel Licht durch, erzeugt aber keinen HotSpot ? Soll eine Fresnel-Linse rein ? Welches Material erzeugt kleinstmögliches Grain ? Ich möchte nicht ins kalte Wasser springen, kaufe also erstmal kein Beattie-Screen oder irgendwelche Lichtfaserplatten, da ich noch nicht überzeugt bin, dass das die besten Lösungen sind. Die Nikon Typ D Einstellscheibe werde ich – mit ein bisschen Geduld – bei EBay abgreifen.
Vorteil: Fresnel eingebaut, Vollmatt. Nachteil: Selten. Im Moment spiele ich mit Gedanken, eine UV-Linse mit Aluminium-Oxyd oder Silizium-Karbid zu matten. Leider lässt sich das Polierpulver nur in Kilo-Päckchen kaufen. Äh, ich brauche nur etwa 20g.. Eine andere Idee, die ich gut fand, war, die Glasscheibe sand zu strahlen. Nun bin
ich aber erstmal zu Testzwecken bei ner UV-Linse, die ich mit FullDiffuse Rosco#216 Filterfolie bestückt habe, in ersten Tests sah es recht gut aus, da kein HotSpot, aber durch die Kamera könnte sich die Folientextur als tödlich erweisen. Mal sehen.

Bild

Objektiv:
Ich bleibe beim altvertrauten MC/MD-Bajonett. Vorteil: Ich habe schon einige Objektive.
Von allen Seiten wird auch logischerweise gesagt, dass sie möglichst lichtstark sein sollen. Maximum 1:2. Haha, jetzt wirds teuer. Ein 50mm-Objektiv mit 1:1,7 oder 1:1,4 zu ergattern ist nicht schwer, aber ein 85mm mit 1:1,7 wird schon richtig teuer, oder ein 28/35mm mit ähnlichen Werten. Ein 100 oder 135er sollte auch im Repertoire stecken.

p.s.: Canon hat ein 85mm-Objektiv im Sortiment mit 1:1,2. uiuiui… Kostenpunkt: 2000 EUR. Achja, Es gibt für das MD-Bajonett einen M42-Adapter zB von HAMA oder KOOD. Kostenpunkt etwa 20-30EUR. So öffnet sich auch noch die Welt dieser Objektive für mich und man muß nicht mal das Auflagemaß ändern. Hossa!

So, erstmal Schluß !

Sorry, kleiner Werbeeinblender für meine Freunde:
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—- www.l2pro.de —————————-
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